WELTENKRIEGER

Auszug aus dem Prolog
Denn in unserem Geist, da sind wir frei…

Ich bin das Schlachtfeld eines Universums, dessen Freiheit mich mein Leben kostet, und doch bin ich nicht gewillt, es sich selbst zu überlassen. Noch nicht. Der Schlaf, dem ich mich selbst vor so langer Zeit überließ, nagt mit seinen schwarzen Zähnen an meinem Geist, an den Welten, deren Platz ich in meinem Selbst schuf. Leere, die mich übermannt, mich in ihre dunklen Arme schließen will. Alles in mir schreit danach, mich ihr hinzugeben und ins Nichts zu verschwinden, doch noch muss ich leben. Noch gibt es etwas zu erschaffen, größer und schöner als alles zuvor. Ich träumte von Arcadia, von Reisenden, von Portalen und von Liebe. In meinem Schlaf erschuf ich viele Wunder, doch eines musste mehr sein, mit einem Fuß in meiner Welt. Ein Abbild meiner selbst, eine Freundin aus Fleisch und Blut in einem Universum aus Träumen.

Fantasy, Science Fantasy
Erschienen am FOLGT
ebook
ISBN FOLGT
Taschenbuch (125x190mm)
ISBN FOLGT
Hardcover (151x214mm) –
ISBN FOLGT

WELTENKRIEGR
Ein „Weltenmalerin“-Roman
www.gedankenreich-verlag.de

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